ARC 2006: 9. Tag
 
 
Heute Nacht gab es den ersten längeren Regenschauer. Angenehm. Erfrischungen sind willkommen. Bei unserem Drei-Wachen-Schema wechseln wir nach der Wache meist in eine andere Koje als die vor der Wache. Wir müssen also aus Taschen leben. Die sind zwischen unserm „kleinen Regatta-Salontisch“ und der Backbord-Salonbank gestapelt. Darüber sieht man auf dem Bild links oben das Netz, das wir für Frischgemüse und Obst gespannt haben. Heute werden die Bananen gelb und sie können gegessen werden. Es scheint so, als hätten wir zu viel Proviant eingekauft.
Wir kreuzen weiterhin vor dem Wind auf dem Großkreis nach St. Lucia. Da der Wind zeitweise über 25 Knoten weht, wird gelegentlich ein- und ausgerefft. Dabei steuern wir möglichst so, dass kaum Ruderdruck ausgeübt wird.
Das tägliche Bad am Vormittag ist das Beste in der Bordroutine. Da Süßwasser Mangelware ist und nur zum Trinken, Kochen und Zähneputzen benutzt wird, findet die Körperpflege an Deck mit Atlantikwasser statt. Mit der Pütz kann man auf das Feinste duschen, das Wasser ist angenehm warm. Nur macht es Schwierigkeit volle Pützen bei 10 Knoten an Deck zu bringen.
 
 
Susanne braucht eine Abkühlung.
Montag, 4. Dezember 2006
Proviantfragen  
der nächste Tag  A16D96DC-D44B-44A5-8E66-B6C735289CE3.htmlA16D96DC-D44B-44A5-8E66-B6C735289CE3.htmlA16D96DC-D44B-44A5-8E66-B6C735289CE3.htmlshapeimage_3_link_0
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